Israel – Gott fängt neu an
20. mai. 21

Eine afrikanische Geschichte erzählt, wie sich jemand über einen Christen lustig machte und ihn fragte: «Weshalb weisst du, dass es Gott gibt?» Dieser antwortete: «Wie erkenne ich, ob ein Mensch, ein Huhn oder ein Esel in der Nacht um meine Hütte gegangen ist? – Die Spuren im Sand verraten es!»

Mit der Wahl Israels als Gottes Volk nimmt der Schöpfer den roten Faden der Beziehung wieder auf. Einen grossen Teil der Bibel widmet er diesem Volk, um allen zu zeigen, was es bedeutet, von ihm gesegnet zu sein.

Die wunderbaren Geschichten von Abraham, Isaak, Jakob, Josef, David… zeugen davon. In ihren Lebensgeschichten und den Psalmen leuchtet ihre Gottesbeziehung auf. Gott schreibt Geschichte mit unvollkommenen Menschen, die sich von ihm führen lassen. Auch heute noch sucht er Männer und Frauen, die ihm ganz vertrauen.

Auch in Ihrem Leben hat Gott schon Spuren hinterlassen. Wo erkennen Sie in Ihrer Biographie seine «Handschrift»?

Und ich will dich zum großen Volk machen und will dich segnen
und dir einen großen Namen machen, und du sollst ein Segen sein.

Mose 12, 2

«Der rote Faden durch die Bibel.» (Folge 5)

Wochentext: Timotheus 1,12–17

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